Anything Goes
Big Band-Sound & Stepptanz
Mit dem Musical "Anything Goes" von Cole Porter lässt Sursee die swingenden 30er Jahr wieder aufleben. Eine flirrende und lebensfreudige Geschichte, berauschend und melodiös – das richtige Rezept für graue Winterabende!
Die Geschichte handelt auf einem Kreuzfahrtschiff in den 30er Jahren
Eine bunt gewürfelte Reisegesellschaft bestreitet die Überfahrt von Manhattan nach London - mit auf dem Schiff ein blinder Passagier, der die Hochzeit seiner Jugendliebe mit einem reichen Lord zu verhindern versucht, ein Gangster mit Braut und andere illustre Gäste, die für Unterhaltung sorgen. Von Januar bis März swingt und steppt es auf der Surseer Stadttheaterbühne - begleitet von Big Band-Sound, Jazz und Vaudeville.
Anything Goes beginnt spät nachts in einer verrauchten Bar in Manhattan. Dort erteilt der Börsenmogul Elisha Whitney seinem Sekretär Billy Crocker letzte Anweisungen, bevor er am kommenden Morgen mit der M.S. Amerika nach London startet. Bei dieser Gelegenheit erscheint unerwartet Reno Sweeney, die Nachtclubsängerin, welche pikanterweise von der Pfarrerin zum gefeierten Showgirl avancierte und mit ihren vier Tänzerinnen für eben diese Schiffsreise engagiert wurde. Sie verzeiht Billy, dass er ein geplantes Zusammentreffen mit ihr platzen liess und bittet ihn, sie auf der Ueberfahrt nach London zu begleiten (DER KICK, DAS BIST DU / I GET A KICK OUT OF YOU). Billy gesteht ihr, dass er sich in eine andere Frau verliebt habe und deshalb in New York bleiben wolle.
Am nächsten Morgen steht die M.S. Amerika bereit zum Auslaufen. Die anwesenden Reporter beklagen sich beim Kapitän über das Ausbleiben prominenter Passagiere. Erst der Auftritt der zwielichtigen Reno Sweeney mit ihren Girls verändert die triste Situation. Vollends in Entzückung gerät die Presseschar beim Eintreffen der hoffnungsvollen Debütantin Hope Harcourt. Sie wird begleitet von ihrer Mutter Evangeline und ihrem Verlobten, dem superreichen englischen Adeligen Lord Evelyn Oakleigh, den sie auf der Überfahrt heiraten will. Gleichzeitig erscheint auch Billy, um seinen Chef zu verabschieden. Dabei erkennt er seine Geliebte und erfährt von der geplanten Hochzeit. Um dies zu verhindern entschliesst er sich kurzerhand als blinder Passagier mitzufahren. Das Schicksal ist ihm gut gesinnt. Er begegnet zwei weiteren inkognito reisenden Fahrgästen, dem Schwerverbrecher Nr. 2 Moonface Martin und der Gangsterbraut Erma. Diese hat den Pass von Schlangenauge, dem meistgesuchten Schwerverbrecher Nr. 1, dabei. Weil dieser die Ausfahrt verpasst hat, überlässt sie Billy die verwaisten Dokumente. Das Schiff verlässt den Hafen und die Passagiere samt Crew nehmen Abschied (NICHTS IST SCHÖNER ALS REISEN / WALTZ DOWN THE AISLE / BON VOYAGE).
An diesem Abend entdeckt Reno Billy auf dem Deck. Sie ist über das unerwartete Zusammentreffen entzückt, bis sie den wahren Grund seiner Anwesenheit erfährt. Trotzdem unterstützt sie ihn grossherzig beim Werben um seine grosse Liebe Hope und spricht ihm Mut zu (YOU’RE THE TOP). Derart gestärkt begegnet er Hope mit ihrem seekranken Verlobten. Er nutzt die günstige Gelegenheit zu einem Liebesgeständnis (ZU LIEBEN SO LEICHT), für das aber seine Angebetete kein Verständnis zeigt.
In der Zwischenzeit entwickelt sich bei Elisha Whitney ein amouröses Interesse an Hopes Mutter Evangeline. Er plant sie in seiner Kabine zu verführen. Die Vorfreude auf das romantische Abenteuer beflügelt ihn (RUDER-LIED). In der Nachbarkabine beschliessen gleichzeitig der als Priester verkleidete Moonface Martin, seine Begleiterin Erma und Billy dem im Liebesglück schwelgenden Mr. Whitney die Brille zu entwenden und ihn so aus dem Verwirrspiel seines Angestellten fern zu halten. Bereits aber droht neues Ungemach.
Der Kapitän vermutet in der Person von Billy den gesuchten Schwerverbrecher Nr. 1 an Bord. Billy ist gezwungen sich erneut zu verkleiden. Erma macht sich auf, eine Matrosenuniform für ihn zu besorgen (THERE’LL ALWAYS BE A LADY FAIR / WHERE ARE THE MEN). Der Kapitän weist seine Matrosen an nach dem Schwerverbrecher Nr.1, einem Meister der Verkleidung, Ausschau zu halten. Billy hat sich in der Zwischenzeit in einen schlecht sitzenden Matrosenanzug gezwängt. Reno erkennt ihn trotz Verkleidung sofort. Auch Moonface verrät ihr seine wahre Identität. Wie zwei alte Freunde hecken sie einen Plan aus, mit dem sie Billy und Hope zusammenbringen wollen: Reno wird Lord Evelyn verführen. Moonface ertappt die beiden in flagranti und zwingt den Treulosen auf seine Verlobte zu verzichten. Das gemeinsame Übereinkommen weckt bei beiden freundschaftliche Gefühle (FRIENDSHIP).
Die ausgeheckte Erpressung von Lord Evelyn missrät gründlich. Reno ist aber vom spröden Charme des Briten beeindruckt. Moonface und Billy versuchen in einer neuen Verkleidung Hopes Mutter davon zu überzeugen, dass Lord Evelyn ein aus dem Irrenhaus entlaufener, gestörter Betrüger sei. Aber auch dieser Plan führt nicht zum Erfolg. Billy wird von Hope demaskiert und von den Matrosen als der gesuchte Gangster erkannt und verfolgt. Billys Unerschrockenheit wird bei einem erneuten Versuch, Hopes Liebe für ihn zu erwecken, von Erfolg gekrönt. Sie gesteht ihre verborgene Sehnsucht nach ihm (BEWUNDERLICH).
Nachdem Billys Maskerade aufgeflogen ist, wird er von den Crewmitgliedern überwältigt und den Passagieren als Schlangenauge Johnson, Schwerverbrecher Nr. 1, vorgestellt. Der Kapitän, wie die übrigen Passagiere süchtig nach Berühmtheiten an Bord, ernennt den Gefassten zum Ehrenkapitän der M.S. Amerika. Reno nützt diese absurde Situation, um mit der begeisterten Gästeschar ein Loblied auf die Widersprüchlichkeiten der Neuzeit anzustimmen (ANYTHING GOES).
An diesem Abend werden Billy und Moonface im Nachtclub an Bord von den begeisterten Passagieren und der Crew mit einem Ständchen beehrt (DER GANGSTER, VON DEM MAN SPRICHT). Anschliessend folgt eine der sinnlichen "Predigten" von Reno (BLOW, GABRIEL, BLOW), in dessen Verlauf die Passagiere ihre Sünden bekennen können. So gesteht Lord Evelyn, bei einem Besuch Chinas ein Mädchen missbraucht zu haben. Billy nutzt die Gelegenheit, bekennt seine grosse Liebe zu Hope und gibt seine wahre Identität preis. Entrüstet wirft man ihn daraufhin mit Moonface in eine Arrestzelle. Zu spät verrät Hope ihre Zuneigung zu Billy (ADIEU, SCHÖNER TRAUM, ADIEU).
Im Schiffsgefängnis versucht Moonface Billy aufzuheitern (MACH’S WIE DER GRÜNSPECHT). Erma übergibt dem Untröstlichen einen Brief von Hope. Sie beschreibt darin ihre ungebrochene Liebe, aber auch die Unmöglichkeit diese mit ihm zu leben. Billy ist geknickt und träumt vom unerreichbaren Liebesglück (NACHT, WIE GEMACHT FUER UNS ZWEI). Spät in der Nacht überrascht Reno Lord Evelyn beim Dichten auf Deck.
Er gesteht ihr, seit einer Offenbarung während ihrer Predigt keine wahre Liebe mehr für seine Verlobte zu verspüren. Die Tradition seiner Familie aber verbiete ihm eine Verlobung zu brechen. Hopes Frage, wie sich diese Familienmoral mit seinem Verhalten dem chinesischen Mädchen gegenüber vereinbaren liesse, provoziert ihn zu einem Geständnis über wilde, dunkle Triebe in seinem Blut (GYPSY IN MIR).
Am Hochzeitsmorgen bedrängt eine Gruppe liebestoller Matrosen Erma. Diese erteilt den stürmischen Freiern eine Lektion über die hohen Ansprüche eines Lebens zu zweit mit ihr (BUDDIE, BEWARE).
Endlich ist der sehnlichst erwartete Moment gekommen. Die versammelte Menge ist bereit für die Hochzeitsfeier. Kurz vor der Trauung treten Billy und Moonface in chinesischer Kostümierung auf und bringen Pflaumenblüte mit, das chinesische Mädchen, einst von Sir Evelyn geschändet und verlassen. In dieser Dramaturgie spielt Reno die Rolle der Verführten. Konfrontiert mit der schrecklichen Vergangenheit, muss der Angeschuldigte von der Hochzeit mit Hope zurücktreten und nimmt sich liebevoll seiner "Chinesin" an. So finden sich schliesslich alle zu Paaren im Happy-Ending: Billy und Hope, Lord Evelyn und Reno, Withney und Hopes Mutter Evangeline (I GET A KICK OUT OF YOU / ANYTHING GOES-REPRISES).
ENTSTEHUNGSGESCHICHTE
Zu den Geburtshelfern des Musicals ANYTHING GOES gehören im Grunde die Weltwirtschaftskrise und ein tragisches Schiffsunglück. Zu Beginn der 1930er Jahre kam es am Broadway zu zahlreichen finanziellen Musical-Pleiten. Eine davon betraf Broadway-Produzent Vinton Freedley, der kurzerhand vor seinen Gläubigern auf die Karibikinsel Tobago flüchtete. Während seines dortigen Exils entstand die Idee zu einer neuen Broadwayshow, die eine exzentrische New Yorker Gesellschaft auf einer Schiffsreise nach England zeigen sollte.
Nach seiner Rückkehr aktivierte er für dieses Vorhaben die bekannten Buchautoren Guy Bolton und P. G. Wodehouse. Als Komponist engagierte er Cole Porter, der sich bereits einen Namen als erfolgreicher Songschreiber gemacht hatte. Zum Buchentwurf mit dem Titel HARD TO GET schrieb Porter mit rascher Hand eine Auswahl passender Songs. Es entstand daraus eine turbulente Geschichte an Bord eines Ozeandampfers mit zahlreichen filmreifen Verwicklungen, einer Bombendrohung, einem gestrandeten Schiff und der Rettung der Passagiere auf einer einsamen Insel.
Zwei Tage vor Probenbeginn geschah etwas, das die Pläne der Musicalmacher durchkreuzte: Vor der Küste New Jerseys ging ein Vergnügungsdampfer in Flammen auf und riss 137 Menschen in den Tod. Angesichts dieser Katastrophe war an eine Broadwayshow, welche die heiteren Seiten eines Schiffsunglücks zeigt, nicht mehr zu denken. Produzent Freedley beauftragte Regisseur Lindsay damit, das Buch umzuschreiben. Da die Bühnenbilder bereits fertig waren, musste die neue Geschichte zwangsläufig auf einem Luxusliner spielen. Aber auch die Fähigkeiten der bereits engagierten Protagonisten sollten berücksichtigt werden.
So entwickelte sich die Geschichte von dem harmlos-naiven Billy Crocker, der spontan seiner grossen Liebe Hope Harcourt nachfährt, ihre nur aus finanziellen Gründen angesetzte Hochzeit aufhalten will und dafür in zahllose Verkleidungen schlüpfen muss. Dabei blieb die Handlung des Stückes vor allem eines: Vorwand für die Aneinanderreihung musikalischer Perlen aus der Feder Cole Porters. Mit raffiniertem Aufbau und stets überraschend intelligenten Songtexten bringen sie pure Lebensfreude zum Ausdruck, mixen neueste musikalische Trends wie Jazz, Big Band-Sound und Foxtrott mit Althergebrachtem wie Vaudeville-Musik, Matrosenliedern und Märschen.
Vor der Premiere im November 1934 in Boston wurde das Stück noch während der laufenden Proben in Eile zu Ende geschrieben. Der Titel ANYTHING GOES soll der Legende zufolge spät nachts nach einer Probe geboren worden sein. Auf die verzweifelte Frage, wie das Finale des ersten Akts zu gestalten sei, kam die Antwort: ANYTHING GOES! ("Alles ist möglich!"). Die Broadway-Premiere zwei Wochen später war die mit Abstand glänzendste seit Beginn der Grossen Depression. Mehr als 400 Folgevorstellungen machten das Werk zu einem der grössten Musicalerfolge der 1930er Jahre und mit der von ihm ausgehenden fröhlichen Aufbruchsstimmung zu einem Symbol der Erholung von den wirtschaftlich schwierigen Zeiten. 1936 und 1956 wurde Anything Goes mit vielen Abweichungen zur Musicalversion auch verfilmt. Spätere Bühnenfassungen folgten dem von den Autoren bis zuletzt praktizierten "Alles ist möglich!" und integrierten weitere Cole-Porter-Songs aus anderen Musicals in die offene Dramaturgie.
DER KOMPONIST
Biografie des Komponisten Cole Porter 1893 – 1964
Cole Porter wurde am 9. Juni 1893 in Peru, im Staate Indiana, geboren. Einer alteingesessenen Familie entstammend, Enkel eines der reichsten amerikanischen Kohle- und Holzmagnaten, fand Porter in seiner kunstsinnigen Mutter die frühe Fördererin seiner musischen Talente. Er spielte als zehnjähriger Violine und Klavier und sah ein Jahr später seinen ersten Walzer publiziert. Auf Wunsch des Grossvaters ging er widerwillig an die juristische Fakultät der Eliteuniversität Harvard, schwenkte nach einem Jahr zur Musik über und debütierte 1916 am Broadway mit einer kurzlebigen Show "See America First".
Im Weltkrieg diente er als Freiwilliger in der französischen Armee. Nach Friedens-schluss liess er sich in Paris nieder und heiratete die schöne und wohlhabende Linda Lee Thomas. Die Zwanziger Jahre waren teils dem Studium der Musiktheorie an der berühmten Schola Cantorum unter Vincent D’Indy gewidmet, zum viel grösseren Teil aber einem luxuriösen Gesellschaftsleben, das Porters Ruf durch ganz Europa und Amerika trug. Erst mit 35 Jahren begann er regelmässig für den Broadway zu schreiben. Er eroberte sich in der Geschichte des amerikanischen Musiktheaters einen Spitzenplatz, den ihm allenfalls Richard Rodgers streitig machen könnte. Rodgers Hauptverdienst liegt im Beschreiten neuer Wege der Musikdramaturgie, Porter revolutionierte den Song. Mehr als die Hälfte seiner fünfundzwanzig Broadway-Produktionen wurden Volltreffer, und seine Melodien, zu denen er auch die Texte stets selber schrieb, gehören zum unvergänglichen Schatz der leichten Musik der Welt.
Mit der turbulenten Verwechslungskomödie ANYTHING GOES gelang ihm einer der grössten Musicalerfolge in den 1930er Jahren. 1948 erreichte er mit KISS ME KATE, eines der erfolgreichsten Broadway-Musicals aller Zeiten, den Höhepunkt seines musikalischen Lebenswerkes.
Cole Porter hat sich selbst stets als einen "professionellen Amateur" bezeichnet, der nur zur eigenen Zerstreuung an seinen Liedern und Songs feilte und für den Broadway Musicals schrieb, die niemandem mehr Spass machte als ihm selbst. Ein "Amateur" war er vielleicht – wenn man den Begriff mit dem lateinischen "amare" (lieben) assoziiert, von dem es sich herleitet - zugleich aber war er ein Künstler, der über einen unerschöpflichen Einfallsreichtum verfügte und mit handwerklicher Vollendung arbeitete.
Im Sommer 1937 stürzte Cole Porter in Long Island so unglücklich vom Pferd, dass er einen irreparablen Hüftschaden erlitt. Zahlreiche operative Eingriffe waren in den folgenden Jahren notwendig, um ihn am Leben zu erhalten. Er ertrug Schmerzen und Invalidität mit bewundernswerter Tapferkeit, immer an der Arbeit, immer mit neuen Projekten beschäftigt, charmant, lebensbejahend – und immer müde lächelnd. Mit der Amputation seines rechten Beines folgte 1958 ein weiterer Schicksalsschlag, der ihm seinen Lebenswillen endgültig brach. Am 15. Oktober 1964 starb er in Santa Monica, Kalifornien.
| Vorverkauf | Monika Vonarburg | Frisuren und Masken | Peter Rothenbühler |
| Laurence Brunner | Yvonne Häfliger | ||
| Helena Casserini | Irène Hess | ||
| Selina Jaussi | |||
| Theaterkasse | Monika Vonarburg | Angela Joos | |
| Annetta Zimmermann | Judith Stalder | ||
| Garderobe | Sonja Bannwart | Kostüme und Requisiten | Beatrice Bättig |
| Brigitta Eicher | Barbara Beeli | ||
| Theres Hodel | Hilda Joos | ||
| Vreny Merki | Lilian Kiel | ||
| Regula Stocker | |||
| Restaurant / Bar | Luzia Dahinden und Team | Maria Wyder | |
| Sibylle Zihler | |||
| Bühne | Franz Hodel | Marianne Zwahlen | |
| Beleuchtung | Fynn Bolliger | Sanität | Samariterverein Sursee |
| Korrepetition |
Rita Rohrer |
Choreo Ensemble Steppeinlage Ensemble |
Björn B. Bugiel Martin Bacher |
| Inspizienz | André Briel Hilda Joos |
Layout, Grafik | Erika Sahli, promotas |
| Regieassistenz | Christina Pusterla Martina Holstein |
Kulturpartner:
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Luzerner Kantonalbank 6003 Luzern |
Solistensponsoren:
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Magenbrot-profi AG Rita und Hugo Meyer, Altbüron |
Aufführungssponsoren:
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AREGGER AG Hans Aregger, Buttisholz |
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Kopfbedeckungen Modedesign Evelin Eberli, Kerns/Altwis |
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GRANOL AG Beat Sieger, Sursee |
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IGD Grüter AG Alois Grüter, Dagmersellen |
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Korporation Sursee
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MODUL AG Ivo Hug, Luzern |
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PROMOTAS-Werbeatelier Erika Sahli, Schenkon |
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rb Druck AG Reto Badertscher, Schenkon |
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Dr. Theo + Margrit Fischer-Willimann Sursee |
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sowie diverse stille Gönner! |
Mediensponsoren:
| Tele 1
Zentralschweizer Fernsehen |
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Radio Sunshine |
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Radio Central |
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Herzlichen Dank...
auch unseren stillen Gönnern
Sie alle haben uns im Zusammenhang mit dem Musical ANYTHING GOES grosszügig unterstützt und damit ihre Verbundenheit mit der Musik- und Theatergesellschaft Sursee einmal mehr bewiesen. Wir wissen dieses Engagement sehr zu schätzen.
Impressum Musical Anything Goes
Quellentext Handlung
Thomas Cott, ANYTHING GOES, CD-Booklet RCA Victor, THE NEW BROADWAY CAST RECORDING, New York 1988
Quellentexte Komponist Cole Porter
Adi Fischer, Komponist Cole Porter, Programmheft KISS ME KATE, Stadttheater Sursee 2002; Siegfried Schmidt-Joss, Cole Porter, Programmheft ANYTHING GOES, Stadttheater am Gärtnerplatz, München 2013
Liedtext
Cole Porter, ANYTHING GOES, Dirigierauszug, Berlin 2013
Quellentext Entstehungsgeschichte
Michael Otto, Alles geht!, Programmheft ANYTHING GOES, Stadttheater am Gärtnerplatz, München 2013.
Fotos Ensemblemitglieder, Produktionsteam, Vorstand Musik- und Theatergesellschaft
Roberto Conciatori, Photographer SBF, Luzern; Bruno Bühlmann, Foto Jung, Sursee; und diverse andere.
6003 Luzern
Rita und Hugo Meyer, Altbüron
Hans Aregger, Buttisholz
Evelin Eberli, Kerns/Altwis
Beat Sieger, Sursee
Alois Grüter, Dagmersellen
Ivo Hug, Luzern
Erika Sahli, Schenkon
Reto Badertscher, Schenkon
Zentralschweizer Fernsehen